Premiere mit solider Grundlage
Auf der ÜWG-Mitgliederversammlung stellte der neue Geschäftsführer Frank Hehl erstmals vor, wie sich die Gemeinschaft für die Zukunft aufstellt und konnte dafür auf eine sichere Basis verweisen.

Der Vorstandsvorsitzende Andreas Kröckel (links) und der ÜWG-Geschäftsführer Frank Hehl (rechts)
Fulda war auch in diesem Jahr der Treffpunkt der Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen der SHK-Handwerke e.V. (ÜWG) zu ihrer Mitgliederversammlung. Hier erlebte der neue Geschäftsführer Frank Hehl seine Premiere vor den versammelten Mitgliedsunternehmen.
Für den ÜWG-Vorsitzenden Andreas Kröckel und seine Vorstandskollegen endete die schwierige Übergangszeit ohne Geschäftsführung.
Damit ist die Überwachungsgemeinschaft strukturell wieder sicher aufgestellt und kann optimistisch in die Zukunft blicken.
Andreas Kröckel dankte allen Mitgliedern, den Landesstellenleitern, Vorstandskollegen und dem Team der Geschäftsstelle in St. Augustin für ihren Einsatz. Damit gelang es, die ÜWG als starke Gemeinschaft mit ihrem hohen fachlichen Niveau zu erhalten.
Eine Basis, auf der Frank Hehl nun hervorragend aufbauen und mit der er weiterarbeiten kann. Mit seiner Erfahrung in der Branche hat er bereits eine hervorragende Zusammenarbeit mit den Landesstellen aufgenommen, die wichtigsten Themen direkt angepackt und auch schon Vorstellungen für die weitere Zukunft der ÜWG entwickelt.

Die Mitgliederversammlung im Plenum
So ging von der Mitgliederversammlung ein rundum positives Signal an die in der ÜWG organisierten Fachbetriebe aus.
Dazu gehören: Der Blick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025, auf die zuverlässige Arbeit der Sachverständigen und Fachprüfer der Organisation, auf eine stabile Mitgliederzahl, eine kompetente Fachbetreuung und Schulung und vor allem auf die nächsten Schwerpunkte und Ziele wie die weitere Digitalisierung der ÜWG-Arbeit oder den Ausbau des neuen Geschäftsfeldes „Erdwärme, Klima, solarthermische Anlagen und Wärmepumpen“.

Der ÜWG-Vorstand (Hans-Albert Fritsch, Andreas Kröckel und Thorsten Jakob) mit dem ÜWG-Geschäftsführer (Frank Hehl)
Und trotz eines teilweise komplizierten wirtschaftlichen Umfeldes blicken die ÜWG-Mitglieder nun mit Zuversicht auf das neue Gebäudemodernisierungs- gesetz, dass erneuerbaren flüssigen Brennstoffen eine echte Zukunftschance gibt und mit wieder verlässlichen Rahmenbedingungen die Modernisierung im Heizungskeller neuen Schwung verleihen könnte.
Die ÜWG und ihre Mitglieder sehen sich dafür bestens gerüstet.
Fotos: H.H. Manz


