ÜWG im Messe-Trubel
Die beiden beliebten Branchen-Messen – die SHK+E ESSEN (21. bis 23. März) und die IFH/Intherm in Nürnberg (14. bis 17. April) sind immer besondere Highlights. Und während in Essen schon über 30.000 Besucher in die Hallen fanden, freute man sich in Nürnberg zum Jubiläum „50 Jahre IFH/Intherm“ sogar über fast 38.000 Fachbesucher aus dem SHK-Handwerk.

Die ÜWG war am Stand der Fachverbände vertreten, wie hier in Nürnberg
Da durfte die Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen der SHK-Handwerke (ÜWG) natürlich nicht fehlen. An den Ständen der jeweiligen SHK-Fachverbände war die Überwachungsgemeinschaft durchweg präsent.
Frank Lützenkirchen, der auf beiden Messen an allen Tagen vor Ort war, freute sich über die vielen guten Kontakte, das große Interesse und den fachlichen Austausch mit den Kollegen: „Das ist für uns immer eine ganz besonders gute Gelegenheit für den persönlichen Austausch und auch die Ansprache von SHK-Handwerkern, die noch nicht in der ÜWG sind.“
Diskussionsthemen waren natürlich die komplizierten Rahmenbedingungen, das neue Gebäudemodernisierungsgesetz, auf das immer noch alle warten, neue Geschäftsfelder der ÜWG ebenso wie die Zukunft flüssiger Brennstoffe und der Markthochlauf der Erneuerbaren auch in diesem Bereich. Vieles hängt dabei von den Entscheidungen der Politik ab.
Ebenso intensiv wurden Fragen aus dem Tagesgeschäft und praktische Probleme der Fachhandwerker besprochen.

Trafen sich auf der IFH/Intherm (v. l.): Frank Lützenkirchen, Andreas Kröckel und Frank Hehl
„Insgesamt haben die beiden Messen sich wieder vollauf gelohnt und gezeigt, welches Zukunftspotenzial gerade mit erneuerbaren mit flüssigen Brennstoffen besteht – auch in Verbindung mit Wärmepumpen oder anderen Technologien als Hybridanlagen“, sagt der ÜWG-Vorsitzende Andreas Kröckel, der sich vor allem freut, dass die ÜWG weiterhin beliebter Ansprechpartner für die SHK-Handwerker ist.
Auch der neue Geschäftsführer Frank Hehl, der seit 1. April bei der ÜWG tätig ist, nutzte die Gelegenheit, auf der Messe mit den Fachhandwerkern ins Gespräch zu kommen. Als erfahrener Branchenmann weiß er, wo der Schuh bei den Kollegen drückt. „Wir müssen noch viel mehr und aktiver als ÜWG nach außen treten und uns zeigen. Die Organisation hat ein so vielfältiges Know-how aufgebaut. Das wollen wir noch stärker präsentieren und im Interesse des Fachhandwerkes nutzbar machen“, sagt Hehl und skizziert damit ein wichtiges Ziel seiner künftigen Arbeit bei der Überwachungsgemeinschaft.
Fotos: Archiv


