Alles richtig gemacht!

Der Preisrutsch ab November und die recht stabilen, günstigen Einkaufskonditionen im ersten Monat des laufenden Jahres gaben allen Heizölkunden recht, die sich im Herbst 2018 dazu entschieden hatten, ihre Bestellungen zu verschieben oder nur kleinere Zwischenmengen einzulagern. Einmal mehr hat sich damit der sichere Heizölvorrat im eigenen Tank für viele Endverbraucher als echte Sparbüchse erwiesen.

Kosteten 3.000 Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt Ende Oktober noch deutlich mehr als 2.600 Euro (inkl. MwSt.) – in manchen Regionen stiegen die Preise noch weit höher –, schlug die gleiche Menge im Januar 2019 nur noch mit rund 2.000 Euro zu Buche. 600 Euro gespart in nur drei Monaten!

An der Absatzentwicklung lässt sich deutlich ablesen, dass zahlreiche Ölheizungsbetreiber den Vorteil der eigenen Energiereserve ganz bewusst genutzt haben. Wie aus dem Heizöl-Handel berichtet wird, ist die Nachfrage in den vergangenen Wochen spürbar gestiegen und lag im Januar nach ersten Schätzungen über der des Vorjahresmonats.

Übrigens: Wie neutrale Marktanalysen zeigen, ist nach den kräftigen Preiserhöhungen zahlreicher Erdgasanbieter Heizöl inzwischen vielerorts wieder günstiger als die vergleichbare Energiemenge an Erdgas.

Es lohnt sich also, bei der Modernisierung einer in die Jahre gekommenen Ölheizung auch an den Tank zu denken. Moderne, doppelwandige Tanksysteme erfüllen höchste Sicherheitsansprüche, nehmen im Keller weniger Platz in Anspruch und verhindern unangenehmen Ölgeruch im Haus.