Doppelter Vorteil für Heizölkunden

Obwohl die Notierungen für Nordseeöl der Sorte Brent sich in den vergangenen Wochen wieder in Richtung 40 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) stabilisiert haben, können die Heizölkunden im deutschen Endverbrauchermarkt noch immer von sehr günstigen Heizölpreisen profitieren. Diese lagen im Juni rund ein Drittel niedriger als im vergangenen Jahr.

Auch für den Juli zeichnet sich ein vergleichsweise verbraucherfreundliches Preisniveau ab. Hinzu kommt die Absenkung der Mehrwertsteuer. Zahlt ein Heizölkunde für eine 3.000 Liter-Partie rund 50 Euro pro 100 Liter spart er dadurch immerhin 45 Euro zusätzlich. Er bekommt quasi fast 100 Liter umsonst.

Es loht sich also aktuell mehrfach, nicht nur langfristig einzulagern, sondern auch Heizöl in Premiumqualität zu wählen, dass durch spezielle, qualitätsverbessernde Zusatzstoffe eine nochmals verbesserte Langzeitstabilität aufweist. Damit ist eine besonders hohe Effizienz bei der Verbrennung ebenso sichergestellt, wie ein reibungsloser Anlagenbetrieb. Die Wartungskosten für die Ölheizung reduzieren sich ebenfalls.

Übrigens: Wer in den kommenden sechs Monaten seinen veralteten Kessel gegen eine neue Öl-Brennwertanlage tauscht, spart nicht nur Energie und schont die Umwelt, sondern kommt auch in den Genuss der geringeren Mehrwertsteuer.

Viele Heizölkunden packen die gute Gelegenheit beim Schopfe. Die Bestellbücher bei den Mineralölhändlern sind noch immer gut gefüllt. Andere haben aus der Not eine Tugend gemacht und die Corona-bedingte Homeoffice-Zeit auch dafür genutzt, sich um die Modernisierung ihrer Tankanlagen zu kümmern. Einige Monate bleiben dafür noch, bis die nächste Heizperiode beginnt.

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